• Straßen und Eisenbahnverkehr

Lauscha liegt an der Landesstraße L 1145, abgehend von der Bundesstraße 281 durch Neuhaus am Rennweg nach Steinach Richtung Sonneberg. Über die Anschlussstellen Eisfeld-Nord und Neustadt bei Coburg ist die A 73 zu erreichen.

Die Stadt verfügt über einen Bahnhof und einen Haltepunkt an der Eisenbahnstrecke Sonneberg-Neuhaus. Der Bahnhof Lauscha (Thüringen) wurde 1886 als Endpunkt der Steinachtalbahn errichtet. Das heutige Empfangsgebäude wurde im Zuge des Lückenschlusses der Bahnstrecke nach Wallendorf in den Jahren 1912 bis 1914 erbaut. Der Bahnhof Lauscha ist ein Spitzkehrenbahnhof – die Züge können nach beiden Zielorten nur in südlicher Richtung aus dem Bahnhofsbereich ausfahren. Nach einer fast vollständigen Umrundung des Berges Teufelsholz über das Bahnhofsviadukt, durch den Lauschensteintunnel und über das Viadukt Nasse Telle, erst mit Blick in das Steinach-, dann in das Lauschatal, wird die Haltestelle Oberlauscha auf dem Weg nach Ernstthal am Rennsteig erreicht. Die Bahnstrecke vom Ortseingang Unterlauscha, wo sich auf der Stützmauer eine um 1920 aufgegebene Haltestelle befand, bis zum Lauschensteintunnel und das gesamte Bahnhofsgelände stehen unter Denkmalschutz.

  • Der Bahnhof

Daten des Bahnhofes:

Der Lauschaer Bahnhof geöhrt zu der Bahnhofskategorie 7, dies bedeutet:

Zur niedrigsten Bahnhofskategorie (Kategorie7) gehören etwa 870 Stationen, die sich fast immer in ländlichen Gegenden befinden. Es handelt sich dabei überwiegend um Bedarfshalte. Sie verfügen häufig über nur eine Bahnsteigkante. Aufgrund der sehr geringen Anzahl an Zughalten und Reisenden ist das Ausstattungsniveau ähnlich niedrig wie bei der Kategorie 6. Zu dieser Kategorie gehören zum Beispiel der Bahnhof Stuttgart-Münster, der Bahnhof Grafenau und der Bahnhof Neckarbischofsheim Nord.

Was hat die Bedeutung Kopfbahnhof auszusagen:

In einem Kopfbahnhof oder Sackbahnhof enden eine oder mehrere Eisenbahnstrecken in Stumpfgleisen, eine Durchfahrt ist nicht möglich. Häufig steht das Empfangsgebäude am Gleisende. Insbesondere bei historisch älteren Bauten folgt am Gleisende ein Gleiswechsel oder eine Drehscheibe, um Triebfahrzeuge an das andere Ende ihres Zuges umsetzen zu können. Dies ist in Lauscha nicht der Fall, da die moderen Triebwagen der Süd-Thüringen-Bahn über jeweils 1 Fahrerkabinie an den Enden der Shuttles verfügen.

Der Lauschaer Kopfbahnhof ist mit 2 Bahngleisen ausgestattet, das eine für die Fahrtrichtung Neuhaus am Rennweg und das andere für die Fahrtrichtung Sonneberg Thüringen.

Eröffnung des bahnhofes im Jahr 1886.

Der bahnhof Lauscha wurde im Heimatstil erbaut.

Der Bahnhof Lauscha liegt 611 m ü. NN in der Stadt Lauscha im Thüringer Schiefergebirge. Er befindet sich an der L 1145, die in diesem Abschnitt den Namen Bahnhofstraße trägt, im Lauschatal zwischen dem Großen Tierberg mit dem Schnitzerskopf im Osten und dem Teufelsholz im Westen südlich des Ortszentrums. Das Empfangsgebäude liegt bei Streckenkilometer 38,51 (Kilometrierung an den Enden der Gleise 1 und 2). Das Einfahrtssignal von Steinach steht bei Kilometer 37,9 und das von Oberlauscha bei Kilometer 39,6. Die Nebenbahn hat eine Spurweite von 1435 mm (Normalspur). Der Streckenabschnitt von Sonneberg nach Lauscha führt die Streckennummer 5121 und von Lauscha nach Ernstthal am Rennsteig 6689; Kursbuchstreckennummer 564.

Was es mit der Kursbuchnummer aufsich hat erfahren sie ein Stück weiter unten.

  • Geschichte

Der Bahnhof Lauscha wurde 1886 als Endpunkt der Steinachtalbahn durch die Werra-Eisenbahn-Gesellschaft errichtet. Der Bau der Bahnstrecke von Sonneberg nach Lauscha sollte unter anderem der Lauschaer Glasindustrie eine Anbindung an den Güterfernverkehr ermöglichen und die Gasanstalt mit Steinkohle versorgen. Daher war neben dem Personenverkehr auch ein für eine Nebenbahn relativ umfangreicher Güterverkehr vorgesehen. Das Bahnhofsgelände im engen Lauschatal am Fuß des Tierbergs wurde mit bis zu 10 m hohen Bruchsteinmauern zu dessen Hang hin gesichert. Das erste Empfangsgebäude stand in Längslage an der Bahnhofstraße.

Im Zuge des Lückenschlusses nach Wallendorf zur Bahnstrecke nach Probstzella 1912–1913 wurden umfangreiche Umbauten vorgenommen. Weil die Züge nach beiden Zielorten nur in südlicher Richtung an jeweils einem Hang des Lauschatals aus dem Bahnhofsbereich ausfahren können, wurde der Bahnhof Lauscha zum Spitzkehrenbahnhof umgebaut. Die neue Bahnstrecke nach Ernstthal wurde über ein 93 m langes Viadukt aus Stampfbeton aus dem Bahnhofsgelände heraus zum Westhang des Lauschatals geführt. Sie umrundet den Berg Teufelsholz nahezu vollständig und gewinnt dabei auf einer Strecke von etwa 3,3 km durch den Lauschensteintunnel und über das Viadukt Nasse Telle bis zur Eller, einem Sattel über dem Steinach- und dem Lauschatal, den die Bahnstrecke in nur etwa 330 m Luftlinie minimaler Entfernung zum Bahnhof Lauscha passiert, etwa 85 Höhenmeter.

In den Jahren von 1912 bis 1914 entstand das heutige, repräsentative Empfangsgebäude in Kopflage der beiden Gleise am Mittelbahnsteig. Es wurde nach einem Entwurf des Ingenieurs Steinbrinck errichtet. Das ein- bzw. zweigeschossige Gebäude hat eine mit Natursteinen verblendete Fassade. Im Erdgeschoss waren die Schalterhalle, die Gepäckannahme, Diensträume und eine Gaststätte, die zeitweise von der Mitropa betrieben wurde, untergebracht. Auf dem Mittelbahnsteig befand sich bis zu dessen Umbau 2001 ein Fahrdienstleiterhäuschen.

Das mechanische Stellwerk wurde 1913 nach Plänen der Ingenieure Jacobi und Steinbrinck gebaut. Das dreigeschossige Gebäude ist in die Stützmauer integriert. Es hat ein Walmdach und eine Fassade aus Natursteinmauerwerk mit Bossengliederung. Der Bedienraum im obersten Geschoss ist durch eine verschieferte Fachwerkfassade gekennzeichnet, die weit rausragt und große Fenster hat.

Der Güterbahnhof wurde umfangreich erweitert. Dazu wurde das abschüssige Gelände mit dem beim Bau des Lauschensteintunnels angefallenen Material aufgefüllt und durch eine Stützmauer aus 6.000 m³ Stampfbeton gesichert. Der Lauschabach wurde kanalisiert und ein Verbindungsweg über die alte Bahnstrecke in eine Unterführung verlegt. Es entstanden unter anderem eine Ladestraße mit zwei Freiladegleisen, ein Schuppengleis, eine Kopframpe sowie eine Gleiswaage und ein Lademaß. Außerdem wurde ein neuer Lokschuppen mit Werkstatt und Lokomotivbehandlungsanlage errichtet. Die Bahnhofsgleise hatten 1914 schließlich eine Länge von 1503 Metern.

Das alte Empfangsgebäude wurde 1915 abgerissen und durch eine neue Güterabfertigung mit Büro- und Wohntrakt ersetzt, der sich der Güterschuppen am Rampengleis anschloss. Das ehemalige Stellwerk, ein historischer Wasserkran, die nicht mehr an das Gleisnetz angeschlossenes Gleiswaage und das verbliebene Lademaß sowie Reste von Rangier-, Abstell- und Verladegleisen zeugen heute noch vom damaligen regen Rangier- und Güterverkehr im Bahnhof Lauscha.

In Lauscha wurden die Lokomotiven der Personen- und Eilzüge zwischen Sonneberg und Saalfeld umgesetzt, wofür im Fahrplan mindestens 12 Minuten vorgesehenen waren. Dazu wurde der eingefahrene Zug zurückgedrückt. Anschließend umfuhr die Lokomotive den Zug auf dem Parallelgleis und drückte, nach vorheriger Bremsprobe, den Zug wieder zurück an den Bahnsteig.

Am 10. März 1950 kam es dabei zu einem schweren Unfall. Beim Rangieren geriet eine Lokomotive der DRG-Baureihe 95 auf ein zwischen der Strecke nach Sonneberg und der über den Bahnhofsviadukt nach Ernstthal am Rennsteig führenden Strecke liegendes Blindgleis, das in einen einständigen Kleinlokschuppen führte, durchbrach dessen Außenwand über der 14,5 m hohen Stampfbetonmauer an der Bahnhofstraße und stürzte rückwärts auf diese. Durch den in das Führerhaus austretenden Wasserdampf erlitten der Lokführer und der Heizer Verbrennungen, denen der Lokführer fünf Tage nach dem Unfall erlag.

Die Bahnmeisterei wurde mit dem Güterschuppen bei Sanierungsarbeiten 2003 abgerissen. Das historische neue Empfangsbebäude wird seit einer vorübergehenden Streckenstilllegung 1997, der Streckensanierung der Teilstrecke von Sonneberg 1998, einer erneuten Einstellung des Bahnverkehrs 1999, der Sanierung der Teilstrecke nach Neuhaus am Rennweg und der Einführung moderner elektronischer Schalttechnik auf der Strecke bis zum Jahresende 2002 nicht mehr genutzt und befindet sich in einem kritischen Erhaltungszustand. Seit Mitte 2011 liegt ein Nutzungskonzept eines Investoren für einen Hotel- und Gastronomiebetrieb vor, Reparaturarbeiten haben im Oktober 2011 begonnen.

Ein Großteil der Gleisanlagen wurde 2001 stillgelegt. In Betrieb sind noch die beiden Bahnsteiggleise, ein Lokumfahrgleis und zwei kurze Abstellgleise. Der Bahnhof, der in den 1950er Jahren 27 Beschäftigte hatte, ist unbesetzt und der gesamte Verkehr wird vom elektronischen Stellwerk im Hauptbahnhof Sonneberg gesteuert. Ein Stellrechner steht auf dem Bahnhofsgelände. Der Bahnsteig ist mit einer wettergeschützten Sizgelegenheit ausgestattet.

Seit dem 15. Dezember 2002 fährt die Süd-Thüringen-Bahn den Bahnhof Lauscha im Stundentakt mit Leichttriebwagen vom Typ Regio-Shuttle in der Ausführung mit 71 Sitzplätzen und 77 Stehplätzen auf der Strecke von Sonneberg über Lauscha und Ernstthal am Rennsteig nach Neuhaus am Rennweg an. Das Umsetzen der Lokomotive ist damit entfallen, doch wird der Bahnhof Lauscha nach wie vor als Kreuzungsbahnhof der Strecke genutzt. Der Aufenthalt im Bahnhof hat sich auf 3 Minuten verkürzt.

  • Der Lauschenstein-Tunnel

Nordostöffnung 1912

Südwestöffnung 1912

Nordostöffnung 2003

Südwestöffnung 2003

Der Lauschensteintunnel ist 275 Meter lang und liegt in einem Bogen mit einem Radius von 250 Metern und einer Steigung von 31,3 Promille. Durch den Bau einer gewaltigen Mauer aus 6000 m³ Stampfbeton an der Straße nach Unterlauscha entstand die erforderliche Fläche für den Güterbahnhof Lauscha. Zum Auffüllen dieses Bahnhofsterrains wurde das anfallende Gestein aus dem Lauschensteintunnel benutzt.
Der Lauschensteintunnel wurde am 11. Juni 1912 durchbrochen, nachdem seit Anfang des Jahres 1912 Tag und Nacht von zwei Seiten vorgetrieben wurde. Die technisch komplizierte Arbeit mit der Steigung und dem Bogen erfolgte unter genauer Einhaltung des vorliegenden Projektes. Während am talseitigen Ausgang des Lauschensteintunnels der Lauschaer Viadukt liegt, so befindet sich am bergseitigen Ausgang der "Nasse Delle Viadukt". Mit den Viadukten über den Finsteren Grund und über die Piesau sind sie die einzigen vier Eisenbahnbrücken aus unbewehrtem Stampfbeton, die im damaligen Deutschland gebaut wurden.

Das Bahnstrecken Viadukt "Nasse Telle" (Eisenbahnbrücke)

 

Hier nun ein paar Bilder von unserer eins so schönen Eisenbahnbrücke zum wohl meiner Meinung nach hässlichsten Bauwerk in der Geschicht der Eisenbahn in Lauscha.

Wobei man anmerken muss dass sich dieser Schritt nicht vermeiden ließ, damit die Bahnstrecke von Sonneberg Thüringen wieder komplett bis Neuhaus am Rennweg befahrbar ist.

 

 

So sah die Eisenbahnbrücke im Steinachgrund einmal aus:

Nach Einstellung des Reisezugverkehrs 1968 geriet das Viadukt in Vergessenheit und der Zahn der Zeit nagte an ihr. Doch es geschehen noch Zeichen und Wunder und so bekam 2001 die Thüringer Eisenbahngesellschaft vom Freistaat Thüringen die notwendigen Baukostenzuschüsse um die Strecke nach Neuhaus am Rennweg wieder zu reaktivieren. Was die reaktivierung die die große Zeitspanne für das Eisenbahnviadukt im Steinachgrund bedeutete, zeigen die folgenden Bilder aus dem Monat Dezember 2001:

 

Nach beendigung aller Bauarbeiten am Streckenabschnitt Lauscha - Neuhaus am Rennweg folgten am 10.12.2002 die ersten Probefahrten auf dem neuen "Sonneberger Netz"

(Kursbuchstrecke 564: Sonneberg - Lauscha - Neuhaus am Rennweg).

Jedoch gab es noch eine weitere Veränderung auf der Strecke, denn der Probebetrieb wurde NICHT von der Deutschen Bahn durchgeführt, denn diese hatte die Strecke im Jahr 2001 an die Thüringer Eisenbahngesellschaft verpachtet, sondern ein Unternehmen aus der Landeshauptstadt von Thüringen, aus Erfurt mit Firmensitz in Meiningen hat den Probebetrieb aufgenommen.

 

 

 

Die Sprache ist hier von der Tochtergesellschaft der Erfurter Bahn und zwar die

 

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Bilder von den Probefahrten der Süd-Thüringen-Bahn sehen sie hier:

Der noderne Triebwagen der Süd-Thüringen-Bahn steht abfahrsbereit in Lauscha.

 

Nach wenigen Minuten sieht man den Triebwagen auf der Höhe wieder.

Er hat circa 3,3 Kilometer zurückgelegt, die Luftlinie beträgt aber nur 450 meter.

Blick zurück auf den Bahnhof Lauscha.

Auf seiner Fahrt vom Bahnhof Lauscha nach Neuhaus am Rennweg ,

hat der Triebwagen den Lauschastein-Tunnel durchfahren und überquert

ein Jahr nach der Sprengung  das erneuert Viadukt "Nasse Telle".

  • Streckenjubiläum 120 Jahre Sonneberg - Lauscha

(22.9 - 24.9.2006)

Die letzten Vorbereitungen für das Festwochenende wurden am Freitag gemacht. Alle packten kräftig mit an.

(© Andrea Vogel)

Auch so kann sich eine Lokomotive bewegen. (© Andrea Vogel)

Am gleichen Tag fand in Lauscha die feierliche Taufe des VT 113 der Südthüringenbahn auf den Namen "Glasbläserstadt Lauscha" statt. (© G. Hölzig)

Hier wird der Akt der Taufe durch die Lauschaer Glasprinzessin vollzogen. (© G. Hölzig)

Am Samstag fanden die Dampfzugfahrten mit 50 3501 und 94 1538 statt. 50 3501 ist soeben im Bahnhof Lauscha eingetroffen. (© Benjamin Rührich)

50 3501 überquert auf dem Weg nach Ernstthal den Nasse Telle-Viadukt. (© Andrea Vogel)

50 3501 bei der Einfahrt in Steinach im schönsten Sonnenschein. (© Jens Reger)

50 3501 in Neuhaus beim Umsetzen zur Rückfahrt nach Sonneberg. (© Andrea Vogel)

94 1538 mit Donnerbüchsen-Garnitur bei der Ausfahrt aus Bahnhof Sonneberg. (© Andrea Vogel)

Ankunft des Zuges in Steinach. (© Jens Reger)

Die 94 1538 bei der Rückfahrt von Lauscha nach Sonneberg aufgenommen am Haltepunkt Blechhammer.

(© Andrea Vogel)

94 1538 überquert die Straße am Hartsteinwerk im Hüttengrund. Wie man sieht herrschte großes Interesse an unserer Veranstaltung. (© Andrea Vogel)

Hier ein paar Bilder vom Sonntag. Leider konnten wir an diesem Tag keine Streckenfahrten unter Dampf mehr anbieten, da akute Waldbrandgefahr an der Strecke herrschte. Dafür gab es als Ersatz Führerstandsmitfahrten auf beiden Dampfloks im Lokbahnhof und 213 334 fuhr einen Teil der Streckenfahrten. (© G. Hölzig)

213 334 mit ihrem Zug bei der Ausfahrt aus Steinach. Trotz Diesellok waren auch diese Fahrten gut besucht.

(© Jens Reger)

Auch die Händler durften natürlich nicht fehlen. (© G.Hölzig)

Führerstandsmitfahrt auf der 94 1538. (© Andrea Vogel)

Die 94 1538 der Dampfbahnfreunde Rennsteig. Der Verein möchte sich hiermit nochmals für die gute Zusammenarbeit mit den Dampfbahnfreunden bedanken. (© G. Hölzig)

Die Meininger mit ihrer 50 3501 machen sich auf den Heimweg. Der Verein dankt auch ihnen noch einmal ganz herzlich für die tatkräftige Unterstützung bei unserem Fest. (© G. Hölzig)


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