Basisdaten über

meine Heimatstadt   

Lauscha liegt im wunderschönen Freistaat Thüringen.

Unsere Gemeinde gehört zum Landkreis Sonneberg Thüringen.

Wir liegen 625 m über NN.

Die Stadt verfügt über eine Fläche von 18,72 km².

Mit Stand vom 31.Dezember 2010 wohnten in unserer Stadt insgesamt 3691 Einwohner, des entspricht einer Bevölkerungsdichte von 197 Einwohnern je km².

Für alle die unsere Postleitzahl immer mal wieder vergessen *grins*: (98724).

Und für alle die mal bei ihren Verwandeten und Bekannten anrufen wollen, oder eine wichtige Behörde erreichen müssen, unsere Ortsvorwahl ist die: (036702)

An alle Autofahrer, die sich überlegen in unsere Stadt zu ziehen und ihr Auto anmelden müssen, bei uns sieht ein Verkehrskennzeichen am Anfang so aus:

 

 

 

  • Dialekt

In Lauscha wird ein sehr eigener fränkischer Ortsdialekt gesprochen, der im Wortschatz dem Itzgründischen nahesteht, der sich durch seine melodische Klangfärbung und eine modernere Ortsgrammatik aber deutlich von ihm unterscheidet und der damit außerhalb des itzgründischen Dialektgebietes steht. Die früher vermuteten altböhmischen oder ilmthüringisch-sächsischen Ursprünge der Lauscher Mundart sind nie nachgewiesen worden und auch nicht nachvollziehbar, stattdessen hat Julius Kob („Phonetik der Lauschaer Mundart“) ihren ostfränkischen Charakter eindeutig festgestellt. Da die ersten Lauschaer, Hans Greiner und Christoph Müller, nachweislich zuvor in der Glashütte in Langenbach im Schleusegrund gearbeitet und dort mit ihren Familien gelebt hatten, ist als Ursprung wohl eher ein frühes östliches hennebergisches Idiom, ähnlich dem Ortsdialekt von Sachsenbrunn, anzunehmen, das vermutlich durch die Herkunft der Glasmacher aus dem Schwäbischen und dem Böhmischen, vielleicht auch aus den Niederlanden, beeinflusst wurde.

In seiner reinen Form ist der Lauschaer Dialekt u. a. durch das Werk des unvergessenen Mundartdichters "Blaachs Erwin" Erwin Müller-Blech überliefert. Aber auch heute wird noch gerne in Mundart - dann eher in einer für hochdeutsche Hörer etwas besser verständlichen volksmundlichen Umgangssprache - gesprochen, gedichtet und gesungen. Ihre unverwechselbaren Grundzüge spielen auch in der Alltagssprache noch eine große Rolle. Einige ursprüngliche Begriffe sind allerdings aus dem Sprachgebrauch fast oder ganz verschwunden. In Ernstthal am Rennsteig, in Neuhaus am Rennweg und bei den anderen erhaltenen Tochterglashütten werden durch die Dialekte der Nachbarregionen, das Thüringische und das Oberfränkische, vor allem in der Aussprache beeinflusste und überformte Varianten des "Lauschner" gesprochen, bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts war eine erzgebirgisch-südmeißenisch eingefärbte Variante im Steinacher Oberdorf verbreitet.

Der Lauschaer Dialekt weist noch Sprachgepflogenheiten des 18. Jahrhunderts auf, was sich durch die Abgeschiedenheit der Bergregion erklärt. So ist der Gruß „Diener!“ eine Verkürzung des damals gebräuchlichen „Ergebenster Diener!“, ähnlich der latinisierten Variante "Servus!", die in Bayern verwendet wird. Dem Mittelhochdeutschen entstammen der charakteristische Diphthong eu [œʏ̯], der in Lauscha wie in einer kleinen unterfränkischen Region in der Nähe von Würzburg wie das niederländische ui gesprochen wird, und das „leere“ End-l (Eule = Aüe'l); dem Mainfränkischen entstammen weitere Vokal- und Konsunantenverschiebungen, wie die Verwendung sowohl eines besonders geschlossenen, o-lautigen als auch eines extrem offenen a, und grammatikalische Besonderheiten, wie die Verwendung des Partizips II anstelle des Infinitivs: „Konnsta nochnd gefohr?“ „Naa.“. Interessanterweise dient der a-Laut auch zur Unterscheidung des Artikels das (dos) von der Nebensatzeinleitung „dass…“ („dess…“). Ebenfalls aus der abgeschiedenen Lage und der Geschichte Lauschas erklärt sich die Eigenheit, in der Umgangssprache durch Verniedlichungen (Endsilbe -la) und mit viel Ironie jede Art von Obrigkeitshörigkeit von vorneherein abzulehnen: „…Wer nie gespürt den Lauschaer Spott, der rühme sich einer Gnade von Gott!… “

Das bekannteste Sprachbeispiel zum Üben: Es Heerla socht zom Frääla: „Drontn im Hauseern onterm Neern licht a Bendaschlääche'l“. (Der Großvater sagt zur Großmutter: „Unten im Hausflur unter dem Fußboden liegt eine Blindschleiche“.)

Auf eine preußische Namensreform geht die Verwendung der wohl einzigartigen Lauschaer Doppelnamen, besonders in Verbindung mit den Familiennamen der Nachfahren der Stadtgründer Müller und Greiner, aber auch mit anderen in Lauscha verbreiteten Nachnamen zurück. Zur Unterscheidung der Familien wurden die Nachnamen durch die gebräuchlichen Spitznamen der Namensträger, die Verwandtschaftsverhältnisse, Berufe oder Eigenschaften umschreiben, ergänzt. In der Umgangssprache werden diese oder neu erfundene Spitznamen heute noch verwendet.

Im Ortsteil Ernstthal lebte und wirkte die bekannte in Hochdeutsch über Südthüringer Motive schreibende Autorin Wally Eichhorn-Nelson (Rauh ist der Kammweg).

 

  • Kulinarische Spezialitäten
  • Lauschner Knölla (ähnlich den Thüringer Klößen)
  • Radiokranz (ein spezieller Kranzkuchen aus Teig mit Kartoffeln, Mehl und Nüssen bzw. Mandeln)
  • Flockzamet (Kartoffelbrei)
  • Schnippe'lsopp (Gemüsesuppe)
  • Mellichstöcksuloot (Löwenzahnsalat)
  • Dätscher (Kartoffelpuffer)
  • Gelüng (Suppe aus Herz, Leber, Lunge, Milz, dazu gibt es Zamet)
  • Schwemmbrüh' (Pilzsuppe)
  • Kultur und Sehenswürdigkeiten

Lauscha ist die Geburtsstadt des gläsernen Christbaum- und Weihnachtsschmuckes. Dieser verhalf der Stadt und ihren Glasbläsern zu Ansehen. Zahlreiche Glasgeschäfte und -galerien ziehen sich durch den ganzen Ort. Viele Glasbläser lassen sich bei ihrer Arbeit beobachten. Mit ihrer über 150-jährigen Hüttengeschichte ist die Farbglashütte das Herz der Glasbläserstadt Lauscha. Hier werden auch heute noch in Handarbeit Röhren und Stäbe für das weiterverarbeitende Kunsthandwerk gefertigt. Deren Entstehungsprozess können Besucher miterleben. Im Glaszentrum Lauscha kann die Studioglashütte besichtigt werden.

Das Museum für Glaskunst sammelt, dokumentiert, erforscht und präsentiert das Thüringer Glas in seiner gesamten zeitlichen und thematischen Breite: vom späten Mittelalter bis heute, vom frühen Waldglas über Glasperlen, Glasaugen, Spielzeug und technischem Glas bis zum Kunsthandwerk und zur Glaskunst der Gegenwart. Der Kern der Sammlung geht auf eine Ausstellung aus dem Jahr 1897 anlässlich der Lauschaer 300-Jahr-Feier zurück. 1903 wurde das Museum in der 1851 erbauten „Alten Schule“ als Ortsmuseum eröffnet, 1929 endgültig zum Spezialmuseum umstrukturiert.

In Lauscha befindet sich auch die Berufsfachschule Glas. Dort lernen Auszubildende zur Glasbläserin und zum Glasbläser mit den Fachrichtungen Glasgestaltung, Christbaumschmuck und Kunstaugenherstellung. Am 2. Februar 1923 wurde die Berufsschule eingerichtet, die wiederum ihren Ursprung in einer Zeichen- und Modellierschule aus dem Jahr 1881 hat. 1936 bezog sie das heutige Gebäude in der Bahnhofstraße. Eine umfassende Modenisierung und Erweiterung der Schule wurde am 9. September 2011 feierlich abgeschlossen.

In der Vorweihnachtszeit lädt die Glasbläserstadt Lauscha ihre Besucher zu einem Weihnachtsmarkt der besonderen Art ein. Der Lauschaer Kugelmarkt hat sich inzwischen zu einem originellen Spezialmarkt für Christbaumschmuck entwickelt. An den ersten zwei Adventswochenenden verwandelt sich die ganze Innenstadt in eine Fußgängerzone. Jährlich werden etwa 15.000 Besucher gezählt.

Seit 1992 wird die Lauschaer Glaskunst durch eine Glasprinzessin repräsentiert. Am ersten Kugelmarkt-Wochenende übernahm am 26. November 2011 mit Laura Hein die 16. Hoheit das gläserne Zepter.

Am Waldrand oberhalb des Köppleins wurde bereits 1932 der Edelweißbrunnen mit einem Rastplatz für Wanderer erbaut. Das Ausflugsziel entstand als Gemeinschaftswerk des Gesangsverein Edelweiß und des Thüringerwald-Vereins Lauscha. Der Brunnen ist wieder beliebter Treffpunkt für Veranstaltungen, da er im Jahr 1991 grundhaft erneuert und liebevoll ausgestaltet worden ist.

 

Auszug von Kulturdenkmälern der Stadt Lauscha (Stand: 30.05.2005)
Straße Beschreibung Foto
Bahnhofsstraße 29 Das ehemalige Schulhaus der Goetheschule entstand nach Plänen des Saalfelder Landesbaurates Karl Rommel. Es wurde nach zwei Jahren Bauzeit am 25. April 1897 eingeweiht. Der dreigeschossige Massivbau hat einen L-förmigen Grundriss. Eine rote Verblendsteinfassade mit Sandsteinelementen pägt das Gebäude, dessen Haupteingang an der Südwestecke risalitartig mit einem Ziergiebel und Dachreiter ausgebildet ist. Das Haupttreppenhaus ist gekennzeichnet durch eine doppelläufige Treppe mit Granitstufen, schmiedeeiserne Geländer sowie korinthische Säulen aus Gusseisen. Im Walmdach ist ein Schlagwerk und eine Glocke von 1918 eingebaut.
Bahnhofsstraße 31 Der Bahnhof steht einschließlich der Strecke vom Ortsausgang Unterlauscha bis zum Lauschensteintunnel mit dem Bahnhofsviadukt und sämtlichen Stützkonstruktionen unter Denkmalschutz. Der Großteil der Anlagen entstand zwischen 1910 und 1913 im Rahmen des Bahnhofumbaus für die Weiterführung der Bahnstrecke von Sonneberg nach Probstzella. Das repräsentative Empfangsgebäude in Kopflage der Gleise wurde nach einem Entwurf des Ingenieurs Steinbrinck als ein- bzw. zweigeschossiges Gebäude mit einer Verblendfassade aus Naturstein errichtet. Das mechanische Stellwerk wurde als dreigeschossiges Gebäude in eine Stützmauer integriert und mit einer Fassade aus Natursteinmauerwerk mit Bossengliederung gestaltet. Das 93 Meter lange Eisenbahnviadukt aus unbewehrtem Stampfbeton ist eine Bogenbrücke mit fünf Öffnungen.
Bahnhofsstraße 50 Das Gebäude ließ sich 1912 der Christbaumschmuckfabrikant Louis Kühnert errichten. Ein südlicher Anbau folgte 1924. Der zweigeschossige Massivbau hat ein Mansarddach und eine markante Putzfassade mit Jugendstilelementen. Putzgliederungen aus vier Kolossallisenen , verzierte Fensterrahmen und Brüstungsfelder sowie ein Inschriftskartuschen zieren die Fassade.
Bahnhofsstraße 62 Das Hauptpumpwerk der Lauschaer Wasserversorgung entstand 1910 im Rahmen des seit 1902 errichteten Wasserversorgungsnetzes. Der eingeschossige verschieferte Massivbau mit einem Bruchsteinsockel mit Quadergliederung hat ein Krüppelwalmdach. Der Eingang in der Straßenfassade besteht aus einem Kunststeinportal mit bogenförmigenm Oberlicht mit Sprossen. Die Fensterverglasung und eine Kranbahn sind original erhalten.
Bahnhofsstraße 68 Das dreigeschossige, große Zweifamilienwohnhaus ließ sich 1930 der Glasaugenfabrikant Karl Greiner-Petter nach Plänen des Lauschaer Architekten Max Greiner an Stelle eines 1929 abgebrannten Gebäudes errichten. Die Straßen- und Eingangsfassade des verschieferten Fachwerkbaus ist durch Erker gegliedert. Markant ist das Bogendach, das straßenseitig als Walmdach, hofseitig als Satteldach ausgebildet ist. Die hölzerne Dachkonstruktion wurde in der damals neuen Zollbau-Lamellen-Bauweise errichtet.
Bahnhofsstraße 110 Das Hauptgebäude der Wiesleinsmühle entstand 1824 am südlichen Ortsende an der Landstraße nach Steinach als Ersatz eines alten Mühlengebäudes, das zwischen 1705 und 1717 errichtet wurde. 1733 erhielt die Mühle auch das Brau- und Schankrecht. Die Nebengebäude wurden zwischenzeitlich größtenteils abgerissen. Der verputzte Massivbau hat eine neunachsige, symmetrische Straßenfassade mit Fenstereinfassungen und Ecklisenen. Den Haupteingang verziert eine bauplastische Verdachung, im Brüstungsbereich des ersten Obergeschosses ist noch die Aufschrift Brauerei & Gastwirtschaft zur Wiesleinsmühle – Lauscha gegründet 1731 erkennbar. Tonnengewölbe und Sandsteinfußböden kennzeichnen die Kellerräume. Den oberen Abschluss bildet ein ausgebautes Mansardwalmdach.
Hüttenplatz 3 Das sogenannte Müllerhaus entstand Ende des 16., Anfang des 17. Jahrhunderts als Wohnhaus für die Glasmacherfamilie Müller. In ihm soll unter anderem der Mitbegründer der Glashütte Lauscha, Christoph Müller, gewohnt haben. Um 1800 folgte eine Aufstockung und nach 1900 eine Erweiterung nach Nordwesten des Traufseithauses westlich vom Hüttenplatz.

Der zweigeschossige, verschieferte Block- und Fachwerkbau steht auf einem hohen Sockelgeschoss aus Bruchsteinmauerwerk mit einer zweiläufigen Freitreppe zum Erdgeschosseingang und einem Keller mit Tonnengewölben. Das Erdgeschoss wurde in Blockbauweise mit Bohlenwänden und Balkendecken errichtet. Die Küche ist massiv aus Sandstein gebaut. Das Obergeschoss ist eine Fachwerkkonstruktion, die von einem Mansardwalmdach mit Gauben abgeschlossen wird.

Kirchstraße 8 Die evangelisch-lutherische Stadtkirche entstand zwischen 1910 und 1911 mit Formen des Jugendstils nach Plänen von Julius Zeißig. Das Gotteshaus steht dominierend an einem Südhang direkt über dem Ortszentrum. Es ist als Saalkirche mit einer Kassettendecke gestaltet und wird von einem 38 Meter hohen, nach Südwesten ausgerichteten Kirchturm geprägt. Die Fassade besteht aus bossiertem Natursteinquader und wird von einem Schieferdach abgeschlossen. Das Kircheninnere schmücken eine Vielzahl von Farbglasfenstern.
Kirchstraße 45 Das Schulhaus der Kirchwegschule entstand 1906 nach Plänen des Saalfelder Landesbaurates Karl Rommel für die Schüler aus den oberen Stadtteilen. 1914 bis 1918 diente es als Lazarett und danach als Realschule und heute als Grundschule. Das Gebäude besteht aus einem traufständigen Westflügel mit Walmdach und einen giebelständigen Südflügel mit Satteldach. Dazwischen steht der von einem Wimperg bekrönte Haupteingang. Der dreigeschossige Massivbau hat ein mit Bruchsteinen verkleidetes Sockelgeschoss mit Rundbogen- bzw. Segmentbogenfenstern. Die Obergeschosse besitzen eine Ziegelfassade mit Vorhangbogenfenstern. Die Straßenfassade des Südflügels zieren im zweiten Obergeschoss durch einen Dreiecksgiebel verbundene Fenster und darüber die Schuluhr mit Schlagwerk. Im Treppenhaus sind Jugendstilgeländer vorhanden.
Straße der Jugend 74 Um 1910 errichtete sich der Bauunternehmer Müller-Pathle das Wohnhaus. Der Massivbau hat ein Sockelgeschoss auf dem das Erdgeschoss mit verputztem Mauerwerk steht und das durch ein Satteldach mit Kniestock abgeschlossen wird. Die Giebelbereiche sind teils verschiefert, teils holzverkleidet und zeichnen sich durch Erker mit Schnitzereien unter Dachüberständen mit ausladenden Freigespärren aus. Säule und Pilaster markieren den Eingang. Ein großes rundbogiges, bleiverglastes Fenster mit Glasmalerei von Ernst Knoch aus Coburg schmückt das Treppenhaus.
Straße der Jugend 75 Das ehemalige Umspannwerk mit dem benachbarten eingeschossigen Schaltwärterwohnhaus baute 1925/26 mit expressionistischen Formen die Licht- und Kraftwerk GmbH Südthüringen, die seit 1920 die Konzession zur Stromversorgung besaß. Das turmartige Umspannwerk hat ein Walmdach und ist gekennzeichnet durch eine Fassade mit umlaufenden Blendarkaden mit Dreiecksgiebeln und die Firmeninschrift an den Längsseiten. Das Wohngebäude besitzt breite Ecklisenen und ein ausgebautes Mansarddach mit Gauben.
Friedhof Die Grabstätte der Familie Louis Geitner auf dem städtischen Friedhof entstand um 1910. Sie ist gekennzeichnet durch eine Ädikula in der ein Relief steht, das zwei Engel mit Trauerkranz und Urne darstellt.
Pappenheimer Berg Die Gruft wurde 1910 für die Familie des Glashüttenbesitzers Eduard Kühnert am Westhang des Pappenheimer Bergs errichtet und beherbergt die Urnen von Familienmitgliedern. Das Betonbauwerk ist mit Natursteinmauerwerk verblendet, das Jugendstilformen aufweist und unter anderem durch eine Sanduhr am Scheitelstein sowie nach unten gekehrte Fackeln an den Brüstungen geschmückt ist. Die beidseitigen Stützmauern bestehen aus Tuffstein und haben einzelne Steine mit Glasüberzug. Solche Steine entstehen als Glasschlacke bei der Glaserzeugung.
Oberes Lauschatal Der Landesgrenzstein aus dem Jahr 1598 markierte im oberen Lauschatal die Grenze zwischen dem Fürstentum Sachsen-Coburg und der Herrschaft Gräfenthal. Er trägt neben der laufenden Nummer 7 die verwitterten Wappen von Sachsen und Pappenheim. kein Bild verfügbar

 


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